Österreichischer Photovoltaik-INNOVATIONSAWARD

Synergieeffekte durch Photovoltaik

Der 5. Österreichische Photovoltaik-Innovationsaward “Synergieeffekte durch PV” wird von der österreichischen Technologieplattform Photovoltaik (TPPV) ausgelobt. Er soll einen Impuls setzen, um die Photovoltaik-Integration in den unterschiedlichsten Sektoren, wie Bauwerke, Verkehrs- oder Landwirtschaftsbereich, zum Standard zu entwickeln.

Die Photovoltaik befindet sich im Umbruch und nimmt eine Schlüsselrolle in der Energiewende ein. Für eine hohe Akzeptanz durch die Bevölkerung ist deshalb eine architektonisch-ästhetische Optimierung notwendig, die mit einer möglichst umfassenden systemischen Integration der dezentralen und umweltfreundlichen Energiequelle Photovoltaik kombiniert wird. Der Photovoltaik-Innovationsaward soll Innovationen mit integrierter Photovoltaik in unterschiedlichsten Bereichen (ob Bauwesen, in der Landwirtschaft oder beispielsweise in der Mobilität) in den Mittelpunkt rücken – auch abseits der klassischen Gebäudeintegration.

2026-Innovations-Award-Logo

Eine besondere Chance für Österreich und Europa

Für das Erreichen des nationalen Zieles von bilanziell 100 % Strom aus erneuerbarer Energie bis 2030, ist ein verstärkter Ausbau der Photovoltaik notwendig. Dazu sollen Innovationen mit integrierter Photovoltaik in den Mittelpunkt gerückt und einem breiten Publikum präsentiert werden.

Der 5. Österreichische Photovoltaik-Innovationsaward “Synergieeffekte durch PV” der österreichischen Technologieplattform Photovoltaik soll dazu beitragen. Der Award wurde 2018 zum ersten Mal ausgelobt, um Impulse dafür zu setzen, dass Photovoltaik längst nicht nur am Dach zuhause ist. 

Integration bedeutet dabei aber nicht nur architektonische Ansprüche zu erfüllen, sondern auch die systemische Integration in das Energiesystem vor Ort, was die direkte Nutzung des Stroms im Gebäude, die Erhöhung der zeitlichen Flexibilität mittels Speicherung (von elektrochemischen Speichern bis zur Bauteilaktivierung) und die Anwendung in der Mobilität (Strom für lokale E-Mobilitätslösungen) beinhaltet. Damit wird Photovoltaik auch zu einer Schlüsseltechnologie für lokale Energiegemeinschaften.

„Intelligente Photovoltaiklösungen sind solche, die neben der ökologischen Stromerzeugung einen zusätzlichen Mehrwert schaffen. Mit dem österreichischen Innovationsaward für integrierte Photovoltaik möchten wir innovative Produkte, Projekte und Systeme auszeichnen und die Innovationskraft der österreichischen Akteur*innen im Umfeld der Photovoltaik sichtbar machen.“
Fechner Hubert cPrivat | Photovoltaic & Battery Österreich
Hubert Fechner
Obmann Technologieplattform Photovoltaik

Preisträger*innen 2026

Insgesamt gab es dieses Jahr x Einreichungen. Davon haben es x Projekte in die erste Runde geschafft.

Von diesen wurden schließlich x umgesetzte Projekte mit dem Innovationspreis ausgezeichnet.

Innovationspreisträger*innen für umgesetzte Projekte

Der Österreichische Photovoltaik-Innovationsaward konzentriert sich auf bereits umgesetzte Projekte oder Projektideen, die Photovoltaik innovativ integrieren – auch außerhalb von klassischer Geäudeintegration, wie z. B. PV-Lärmschutz, Mobilitäts-, Infrastruktur- oder Gebäudeintegration, additive Doppelnutzung usw.

1. Platz: xxx

© Copyright xx

Stadt, Region (Land)
Einreicher: XXX

Projektbeschreibung: Das “Weisse Schlössli”, ein Gebäudekomplex mit 20 Wohneinheiten, wurde 1977 als Ersatzneubau errichtet und erstreckt sich über eine Energiebezugsfläche von 1.841 m². Die Wohneinheiten werden als Ferienwohnungen genutzt. Für die Sanierung und anschließende Ausgestaltung mit Photovoltaik wurden insgesamt 15 Modultypen verwendet, wobei spezielle Siebdrucke durchgeführt wurden. Die Module erstrecken sich über 165 m² und bieten eine Gesamtleistung von 23 kWp. Die speziellen Anforderungen für das “Weisse Schlössli” wurden unter Berücksichtigung der Erfahrung im Bereich Siebdruck von Photovoltaik angepasst, um das Erscheinungsbild des Gebäudes zu erhalten. Das Design und die Herstellung erfolgten in Österreich unter der Leitung der Firma ertex solar Gmbh.

Jury-Begründung:
Die  ganzheitliche energetische Sanierung erhält das Gesamtbild des Gebäudes. Aus einer Energieschleuder mit schlechter Energiekennzahl wird unter anderem mit der PV-Anlage ein energieeffizientes Gebäude. Statt der alten Balkonbrüstung aus Holz wird nun ein Großteil der Süd-Fassade durch eine gut integrierte, farbige PV-Brüstung erneuert, die im Einklang mit der typischen Architektur des Gebäudes steht.

5.000,00 €

1. Platz: xxx

© Copyright xx

Stadt, Region (Land)
Einreicher: XXX

Projektbeschreibung: Das “Weisse Schlössli”, ein Gebäudekomplex mit 20 Wohneinheiten, wurde 1977 als Ersatzneubau errichtet und erstreckt sich über eine Energiebezugsfläche von 1.841 m². Die Wohneinheiten werden als Ferienwohnungen genutzt. Für die Sanierung und anschließende Ausgestaltung mit Photovoltaik wurden insgesamt 15 Modultypen verwendet, wobei spezielle Siebdrucke durchgeführt wurden. Die Module erstrecken sich über 165 m² und bieten eine Gesamtleistung von 23 kWp. Die speziellen Anforderungen für das “Weisse Schlössli” wurden unter Berücksichtigung der Erfahrung im Bereich Siebdruck von Photovoltaik angepasst, um das Erscheinungsbild des Gebäudes zu erhalten. Das Design und die Herstellung erfolgten in Österreich unter der Leitung der Firma ertex solar Gmbh.

Jury-Begründung:
Die  ganzheitliche energetische Sanierung erhält das Gesamtbild des Gebäudes. Aus einer Energieschleuder mit schlechter Energiekennzahl wird unter anderem mit der PV-Anlage ein energieeffizientes Gebäude. Statt der alten Balkonbrüstung aus Holz wird nun ein Großteil der Süd-Fassade durch eine gut integrierte, farbige PV-Brüstung erneuert, die im Einklang mit der typischen Architektur des Gebäudes steht.

5.000,00 €

2. Platz xxx

© Copyright xx

Stadt, Region (Land)
Einreicher: XXX

Projektbeschreibung: Das Projekt umfasst die Installation von PV-Carports für 105 Parkplätze auf dem Gelände der Gottfried-Schenker-Straße 1 in Bergheim. Die PV-Carports mit einer Gesamtleistung von ca. 310 kWp werden durch etwa 730 Stück Bifacial-PV-Module realisiert. Die PV-Carports bieten Schatten und Schutz vor Niederschlägen, während das moderne Design eine ästhetische Integration in die Umgebung gewährleistet. Die Integration von Ladestationen für Elektrofahrzeuge ist geplant, ergänzt durch intelligente Ladesteuerungen zur optimalen Nutzung der Solarenergie. Die fundamentlose Montage der PV-Carports ermöglicht flexible Wiederverwendung an anderen Standorten. Die Doppelnutzung von Energieerzeugung und Fahrzeugschutz optimiert die Raumnutzung und verbessert die Ressourceneffizienz. Ein wartungsfreies Schienensystem gewährleistet Trockenheit und Schutz für Objekte unterhalb der Carports, während der erzeugte Schatten auch Sträucher und Pflanzen vor intensiver Sonneneinstrahlung schützt.

Jury-Begründung
Bestehende Parkplätze können durch eine Doppelnutzung der Fläche aktiviert werden. Das Carport in Bergheim mit der PV-Überdachung ist ein gutes Beispiel dafür, wie man ohne Fundament die Konstruktion nachträglich errichten und PV-Strom produzieren kann. Die Lösung ist grundsätzlich örtlich flexibel, gut skalierbar und hat das Potenzial für kostengünstige und schnelle Umsetzung auf bereits versiegelter Fläche.

3.000,00 €

3. Platz

© Copyright MO Energy Systems

Stadt, Region (Land)
Einreicher: XXX

Projektbeschreibung: Ein multidisziplinäres Entwicklerteam hat eine innovative Lösung entwickelt, um Radwege mit einer modularen, transluzenten Stahlkonstruktion zu überdachen, die Photovoltaik-Elemente integriert. Die Stahlkonstruktion ist anpassbar, rückbaubar und verfügt über eine schnelle Montage und Wartungsmöglichkeiten. Das Projekt zeigt das Potenzial durch die Nutzung versiegelter Flächen zur nachhaltigen Energieerzeugung. Die Leistung hängt von der Breite, Ausrichtung und Lage des Radwegs ab. Zum Beispiel kann ein 4m breiter Radweg mit 12 m langen Modulen eine Leistung von 7,17 kWp erzeugen. Auf einer 1,6 km langen Strecke im Vorarlberger Rheintal können 953,61 kWp erzeugt werden. Dies entspricht einem jährlichen Stromertrag von 858.141,16 kWh, was dem durchschnittlichen Verbrauch von 214 Einfamilienhäusern entspricht und zu einer jährlichen CO2-Einsparung von etwa 257 Tonnen führen kann.

Jurybewertung:
Bereits versiegelte Flächen für Radwege können zusätzlich für die Photovoltaik-Produktion genutzt werden. Der überdachte Fahrradweg dient der Beschattung und teilweise als Witterungsschutz, welcher als Anreiz gesehen werden kann, das Fahrrad als Verkehrsmittel zu nutzen.

2.000,00 €

Nominierungen

1. Civiplex, Büro & Multifunktionsbau

© Copyright Bild 1: Architekturbüro Reinberg

© Copyright Bild 2: Civiplex

Timișoara/Temeswar (Rumänien)
Einreicher: Architekturbüro Reinberg ZT GmbH

Jurybewertung:
Das multifunktionale Bürogebäude besticht durch eine gesamtheitliche Umsetzung.

2. MacKimmie

© Copyright Ferguson

Calgary, Alberta (Kanada)
Einreicher: ertex solar GmbH

Jurybewertung:
Die Sanierung des 1972 erbauten MacKimmie Tower erfolgt durch eine zweite Gebäudehülle.
Bedauerlicherweise ist nicht ersichtlich ob auch bei der Sanierung PV in der Fassade integriert, wie dies beim Neubau ausgeführt, wurde. 

3. PV Fassadenintegration Talstraße

© Copyright ertex solar GmbH

Wetzikon, Zürich (Schweiz)
Einreicher: ertex solar GmbH, Felix und Co AG

Jurybewertung:
Die fassadenintegrierte PV-Anlage überzeugt durch die gestalterische Ausführung. Für eine Prämierung fehlten entscheidende Informationen.

4. Helioplant

© Copyright Helioplant

Sölden, Tirol
Einreicher: ehoch2 energy engineering

Jurybewertung:
Die Helioplant zeigt eine mögliche alpine PV-Produktion in direkter Nähe zum Skigebiet als Verbraucher. Die Konstruktion kann nach der Nutzungsdauer rückstandslos abgebaut werden.

Ziele

Ziel des 5. Österreichischen Photovoltaik-Innovationsawards ist es, die Chancen und Möglichkeiten aufzuzeigen, die Photovoltaik in innovativer Form bietet.

Sowohl bei Anwendungen im Gebäudebereich als auch bei Integration in den Landwirtschafts- oder Verkehrssektor sind die Akzeptanz, ökologische und soziale Verträglichkeit sowie Wirtschaftlichkeit wesentlich.

Die systemische Integration in Form einer optimalen Nutzung des lokal erzeugten Stromes ist ebenso von großer Bedeutung. Dies kann durch die möglichst direkte Stromanwendung im Gebäude, im naheliegenden Verkehrssystem oder in der Landwirtschaft, aber auch für die E-Mobilität erfolgen.

Der Anspruch des 5. Österreichischen Photovoltaik-Innovationsawards ist es, deutlich über die Expert*innengruppe der Energietechnik hinauszugehen und Bautechniker*innen, Bauplaner*innen, Architekt*innen, Landwirt*innen, Verkehrsplaner*innen, Stadtplaner*innen etc. anzusprechen.

Wesentlichstes Ziel der integrierten Photovoltaik ist es, eine Doppelnutzung zu erreichen und die bereits von der Gesellschaft genutzten Flächen überdies für die Stromgewinnung heranzuziehen.

Preise

Der 5. Österreichische Photovoltaik-Innovationsaward fokussiert auf bereits in der Umsetzung befindliche Projekte der Photovoltaikintegration (z. B. PV-Lärmschutz, Mobilitäts-, Infrastruktur- oder Gebäudeintegration, additive Doppelnutzung etc.).

Die Preisträger*innen erhalten eine Urkunde sowie eine Prämie in der Höhe von:

1. Platz: 5.000 €

2. Platz: 3.000 €

3. Platz: 2.000 €

Die Bewertung der eingereichten Projekte erfolgt durch eine unabhängige Expertinnen-Jury, die sich, wie bei den vergangenen Photovoltaik-Innovationsawards, aus Architektur- und Photovoltaik-Expert*innen aus dem DACH-Raum zusammensetzt.

Internationale Expert*innen Jury 2026

Jury Innovationsaward Frontini - c Claudia Cossu

Dr. Francesco Frontini

Head of Building System Sector, Swiss BIPV Competence Center

Zamini - Jury Innovationsaward

Dr. Shokufeh Zamini

Scientist & Research Project Manager, AIT Austrian Institute of Technology

Viriden - Jury Innovationsaward

Dipl. Architekt FH Karl Viridén

Architekt, Viridén + Partner AG

Jury

PROJEKTEINREICHUNG

Der Österreichische Photovoltaik-Innovationsaward fokussiert auf bereits in der Umsetzung befindliche Projekte der Photovoltaikintegration wie zum Beispiel Lärmschutz-, Mobilitäts-, Infrastruktur- oder Gebäudeintegration, additive Doppelnutzung etc. Ebenso können visionäre Konzepte eingereicht werden, sofern die internationale Jury darin ein realistisches Umsetzungspotential erkennen kann.

Wer kann einreichen?

Expert*innen aus der PV und Energietechnik, Bautechnik, Bauplanung, Architektur, Landwirtschaft, Verkehrsplanung, Stadtplanung sowie Student*innen etc. Alle Formen der PV-Integration können eingereicht werden.

Folgende Informationen sind für die Einreichung notwendig:

  • Projektbeteiligte
  • Projektkennzahlen (Anlagenleistung, Art, Jahresproduktion, Anzahl der Module etc.)
  • Standort
  • Beschreibung der Umsetzung der einzelnen Kriterien – je detaillierter Ihre Angaben sind, desto besser ist das Gesamtbild, das sich die Jury machen kann
  • Zusätzlich: Aussagekräftige Bilder des Projekts – bevorzugt aus verschiedenen Blickwinkeln – MIT entsprechendem Copyright von Architekt*in und Fotograf*in.
    Bilder im Formular bitte als einzelne Dateien hochladen, nicht in Word-Dokument eingebettet.

Die Gewinnerprojekte des 5. Österreichischen Photovoltaik-Innovationsawards werden im Zuge der österreichischen Fachtagung für PV und Stromspeicherung im Herbst 2026 gekürt.

Im Jahr 2026 liegt der Fokus des Awards auf der gesamten Bandbreite innovativer Photovoltaik – gesucht werden daher auch Photovoltaikprojekte abseits der klassischen Gebäudeintegration.

Beispiele hierfür sind etwa die Einbindung der Photovoltaik in bestehende Infrastrukturen wie in den Verkehr (z. B. Straßen oder Lärmschutzwände) oder in die Landwirtschaft (z. B. Agri-PV oder Floating-PV).

BEWERTUNGSKRITERIEN

Energetisches Gesamtkonzept

  • Integration von Photovoltaik in ein energetisches Gesamtkonzept (von direkter Stromnutzung über Wärme bis hin zur Mobilität)
  • Einsatz von Energiemanagementsystemen
  • Nutzer*innenfreundlichkeit
  • Auslegung: Anlagengröße in Relation zum Nutzen (möglichst hohe Direktnutzung ist nicht das einzige bzw. das vorrangige Kriterium)

Architektonische Qualität

  • Ästhetische Qualität der Umsetzung
  • Gestalterische Qualität der eingesetzten Photovoltaikmodule
  • Konstruktives Gesamtkonzept (Montage, Unterkonstruktion)
  • Verhältnis Hüllfläche zu Energieerntefläche

Umweltverträglichkeit

  • Verfügbarkeit einer Lebenszyklus-Analyse des gesamten Energiesystems
  • Vorarbeit zum Recycling, wenn dies in der Konstruktion mitgedacht wurde
  • Darstellungen zur grauen Energie und der Materialeffizienz der Unterkonstruktion
  • Rücksichtnahme auf mögliche Umwelt-Beeinträchtigung durch Blendung sowie
    Kombinationen mit anderen nachhaltigen/ mikroklimatisch positiven Ansätzen
    (z. B. grüne PV/Begrünung)

Kosteneffizienz

  • Wirtschaftliches Gesamtkonzept
  • Vergleich der Mehrkosten von PV zu deren Nutzen
  • Überzeugende Darstellung der Einsparungen bei den laufenden Kosten durch die Photovoltaik

Kommunikation

Diese Kategorie zielt auf die Fragestellung ab, ob und in welcher Form es eine Kommunikationsstrategie mit den Bewohner*innen bzw. zur (Fach-)Öffentlichkeit hinsichtlich der realisierten energetischen bzw. architektonischen Lösungen gibt und inwieweit ein gesellschaftlicher Mehrwert durch die Photovoltaikintegration entsteht.

Österreich-Bezug

Ein Österreich-Bezug muss durch mindestens einen der folgenden Punkte gegeben sein:

  • Projektstandort in Österreich
  • Österreichische Einreicher*in oder Architekt*in
  • Verwendung österreichischer Produkte

Partner & Sponsoren

Sponsoring ist weiterhin möglich! Sollten Sie Interesse daran haben, den Award als Sponsor zu unterstützen, wenden Sie sich bitte an: o.kabbeck@tppv.at

Veranstalter

Partner

Sponsoren

ecoplusQuadrat Noe EU D RGB | Photovoltaic & Battery Österreich
KLimafonds Website | Photovoltaic & Battery Österreich

Presse

Hubert Fechner (Obmann TPPV) beim Kick-Off des 5. Österreichischen Photovoltaik-Innovationsawards am PV-Kongress 2026.
Bitte beachten Sie das Copyright: © Michael Hedl objektiv.gesehen

Alle Bilder vom PV-Kongress 2026 finden Sie hier.

BROSCHÜRE

Werfen Sie einen Blick in die Informationsbroschüre zum 5. Österreichischen Photovoltaik-Innovationsaward!

Die Auflistung der Sponsoren und Partner wird laufend ergänzt und aktualisiert. Die Sponsormöglichkeit ist auch weiterhin jederzeit gegeben. 

RETROSPEKTIVE

AWARD 2024, 2022, 2020 & 2018 

Bereits in den vergangenen Jahren wurden außergewöhnliche Projekte von der Fachjury zu den Gewinner*innen gekürt.

Werfen Sie einen Blick auf die Gewinnerprojekte der letzten Jahre: