PResseinformationen & Mediathek
MELDUNGEN, Bildmaterial & Presseinformationen
In unserem Pressebereich finden Sie sämtliche Pressemeldungen des Verbands sowie aktuelle News rund um PV&B Austria, Photovoltaik und Stromspeicherung. Darüber hinaus steht Ihnen eine vielfältige Auswahl an Bildmaterialien zur Verfügung – von professionellen Pressefotos bis hin zu eigens erstellten Grafiken.
Über den Bundesverband Photvoltaic & Battery Austria (PV&B Austria):
Der Bundesverband Photovoltaic & Battery Austria ist der institutionelle Ansprechpartner für Photovoltaik, Stromspeicherung und Energiemanagement in Österreich. 1996 gegründet, ist der Verband entlang der gesamten Wertschöpfungskette (Produktion, Handel und Gewerbe) die freiwillige und überparteiliche Interessenvertretung zur Verbesserung der Rahmenbedingungen für Photovoltaik und Stromspeicherung.
Nur für Pressevertreter*innen:
Ein erweiterter Name – dieselbe starke Vertretung
Unser Verband entwickelt sich kontinuierlich weiter – und das soll künftig auch nach außen sichtbar sein. Deshalb tritt unser Verband künftig unter dem erweiterten Namen auf: Bundesverband Photovoltaic & Battery Austria (PV&B Austria).
Finden Sie alle Hintergrundinformationen in unserer Presseaussendung vom 6. August. Außerdem geht es hier auf direktem Weg zu unserem neuen Logo, den Pressefotos der neuen Vorstandsmitglieder und den aktualisierten Verbandsinfos.
Pressemeldungen
Aktuelle Meldungen vom Verband

PV&B Austria: Noch 30 Tage, um Österreichs Stromnetzpläne fit für PV und Speicher zu machen
Den 16 größten Netzbetreibern Österreichs bleibt noch rund ein Monat, um ihre Verteilernetzentwicklungspläne zu einem brauchbaren Instrument für die Energiewende zu machen. PV&B Austria hat die kürzlich zur Begutachtung vorgelegten Entwürfe analysiert. Das Ergebnis: Noch fehlen wesentliche Informationen, damit die V-NEPs eine tatsächliche Planungsgrundlage für den weiteren Ausbau von PV und Batteriespeichern darstellen. PV&B Austria sieht vier konkrete Hebel, mit denen die Pläne bis zu ihrer Veröffentlichung Ende September deutlich an Wirkung gewinnen können. Mit dem ElWG sind die Verteilnetzbetreiber erstmals verpflichtet, entsprechende Ausbaupläne zu erstellen und zu veröffentlichen.

PV&B Austria zur neuerlichen Ankündigung einer Speicheroffensive von BM Hattmannsdorfer: „Auf Worte müssen endlich Taten folgen!“
PV&B Austria begrüßt grundsätzlich die von Wirtschaftsminister Wolfgang Hattmannsdorfer angekündigte Neuausrichtung des Fördersystems. Die Photovoltaik hat sich in den vergangenen Jahren stark weiterentwickelt, gleichzeitig sind die Anschaffungskosten deutlich gesunken. Neben dem weiteren Ausbau der PV-Stromerzeugung müssen daher auch die Speicherung und die intelligente Verteilung des erzeugten PV-Stroms stärker in den Fokus rücken. Auch aus Sicht des Verbandes sollten künftige Förderungen insbesondere auf Stromspeicher und Energiemanagementsysteme ausgerichtet werden.

Batteriespeicher als Fundament der Energiewende: Bundesverband Photovoltaic & Battery Austria unter neuem Namen
Vor dreißig Jahren wurde der Bundesverband Photovoltaic Austria als Interessenvertretung der PV-Branche ins Leben gerufen. Bereits seit 2010 setzt er sich in seiner Arbeit aktiv und selbstredend für die Entwicklung der Stromspeicherung zu einem integralen Bestandteil der österreichischen Energieversorgung sowie dem optimalen Zusammenspiel der beiden Technologien ein. Seitdem haben sich die Branche, die technologischen sowie politischen Rahmenbedingungen, aber auch die öffentliche Wahrnehmung von Solarstrom umfassend weiterentwickelt. Nun wird auch der Verbandsname das nächste Kapitel in der Energiewende widerspiegeln.

Systemnutzungsentgelte-Grundsatzverordnung: PV Austria sieht Fortschritte, fordert aber weitere Nachbesserungen zugunsten Speicher und Netznutzer
PV Austria, die Interessensvertretung der heimischen PV- und Batteriespeicherbranche, sieht im aktuellen Entwurf der SNE-G-V, zu dem die von der E-Control geführte Begutachtung morgen endet, Verbesserungen gegenüber der ersten Marktkonsultation. Bis zur geplanten Finalisierung im Herbst fordert der Verband jedoch weitere Nachbesserungen in drei zentralen Bereichen: bei den Netzanschlusskosten für Kleinanlagen, bei den Regeln für Batteriespeicher sowie bei den Vorgaben für flexible Netznutzung.
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