Den 16 größten Netzbetreibern Österreichs bleibt noch rund ein Monat, um ihre Verteilernetzentwicklungspläne zu einem brauchbaren Instrument für die Energiewende zu machen. PV&B Austria hat die kürzlich zur Begutachtung vorgelegten Entwürfe analysiert. Das Ergebnis: Noch fehlen wesentliche Informationen, damit die V-NEPs eine tatsächliche Planungsgrundlage für den weiteren Ausbau von PV und Batteriespeichern darstellen. PV&B Austria sieht vier konkrete Hebel, mit denen die Pläne bis zu ihrer Veröffentlichung Ende September deutlich an Wirkung gewinnen können. Mit dem ElWG sind die Verteilnetzbetreiber erstmals verpflichtet, entsprechende Ausbaupläne zu erstellen und zu veröffentlichen.