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Regierungsklausur: Preisdämpfende Wirkung erneuerbarer Energie darf im Konjunkturpaket nicht fehlen

Ein Hochspannungsmast im Hintergrund mit Solarpaneelen im Vordergrund bei Sonnenuntergang.
Dachverband Erneuerbare Energie präsentiert vier Schritte für günstige Energie, Wachstum und Klimaschutz

Aus Anlass der aktuellen Regierungsklausur für Maßnahmen zum wirtschaftlichen Aufschwung und im Kampf gegen die Teuerung verweist der Dachverband Erneuerbare Energie Österreich (EEÖ) auf die preisdämpfende Wirkung erneuerbarer Energieträger. Einer aktuellen Studie des Beratungsunternehmens „enervis“ zufolge senkt der Ausbau der Erneuerbaren die Strompreise für Haushalte und Unternehmen um 20 Prozent bis 2030. Der Turbo beim Ausbau von erneuerbarem Strom und der Austausch fossiler Heizsysteme durch erneuerbare müssen deshalb bei den geplanten Maßnahmen der Regierung berücksichtigt werden. Durch den Ausbau wird der Import fossiler Gase um 1,8 Milliarden Kubikmetern reduziert und bringt Österreich einen volkswirtschaftlichen Vorteil von 3,1 Milliarden Euro.

„Die Fakten sind eindeutig: Österreich kann sich mit dem konsequenten Ausbau der Erneuerbaren aus Rezession, Teuerung und Abhängigkeit herausinvestieren. Die Erneuerbaren dämpfen die Energiepreise, fördern die Wertschöpfung im Land und schaffen Arbeitsplätze“, erklärt Martina Prechtl-Grundnig, Geschäftsführerin des Dachverbands EEÖ.