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PV Austria Branchenbarometer: Nur ein „Genügend“ für die Bundesregierung trotz ElWG

Ein Hochspannungsmast im Hintergrund mit Solarpaneelen im Vordergrund bei Sonnenuntergang.

9 von 10 Unternehmen fordern Kurskorrektur sowie Planbarkeit und Verbindlichkeit

Nach einem Jahr Dreier-Koalition aus ÖVP, SPÖ und Neos zieht die Photovoltaik-Branche Bilanz und die ist nicht befriedigend. Grund dafür sind grobe Anlaufschwierigkeiten und die kurzfristigen Eingriffe der letzten 12 Monate. Das Elektrizitätswirtschaftsgesetz (ElWG) wurde zwar Ende des Jahres verabschiedet – auf das EABG wartet die Branche aber nach wie vor, sowie auf Planungssicherheit und politische Verlässlichkeit.

Als Branchenverband vertritt der Bundesverband Photovoltaic Austria (PV Austria) die Interessen von über 450 Unternehmen und Privatpersonen der österreichischen PV- und Stromspeicherbranche. In einer aktuellen Mitgliederbefragung des Verbandes bewerten rund zwei Drittel der Befragten die bisherige Regierungsarbeit im Energiebereich lediglich mit „Genügend“ oder „Nicht genügend“.