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Leak: Wirtschaftskammer fordert offenbar Rückschritte in Klimapolitik

Ein kürzliches geleaktes Geheimpapier adressiert das ÖVP-Team in den laufenden Koalitionsverhandlungen. Zu den No-Gos zählt unter anderem das Festhalten an ehrgeizigen Klimazielen.

Anstatt die wirtschaftlichen Chancen der Energiewende zu nutzen, fordert die Wirtschaftskammer Österreich (WKO) lieber

  • die Beibehaltung klimaschädlicher Subventionen,
  • die Aufgabe der Klimaneutralität bis 2040,
  • die Abhängigkeit von Russland beizubehalten und
  • die Fördergelder für erneuerbare Technologien zu kürzen.


Wie es Martina Prechtl-Grundnig, Geschäftsführerin Erneuerbare Energie Österreich, treffend zusammenfasst, betreibt die WKO hiermit “Lobbying zulasten der neuen Wirtschaft. Dieses Einzementieren von Bestehendem schädigt den Wirtschaftsstandort Österreich nachhaltig!”

Allein im PV-Bereich hat das Rekordjahr 2023 – mit 2,1 Mrd. € heimischer Wertschöpfung und rund 13.000 Vollzeit-Arbeitsplätzen – deutlich gezeigt, was der Wirtschaftsmotor Energiewende leisten kann!

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