Die diesjährige „Österreichische Fachtagung für Photovoltaik und Stromspeicherung“ – eine Kooperationsveranstaltung zwischen der österreichischen Technologieplattform Photovoltaik (TPPV) und dem Bundesverband Photovoltaic Austria (PV Austria) – erwies sich erneut als wegweisendes Event für die innovative Photovoltaik- und Stromspeicherbranche in Österreich.
Über 400 Expert*innen aus Wissenschaft, Wirtschaft, Praxis und Politik kamen am 26. und 27. November in Wien zusammen, um sich über die neuesten Innovationen, Herausforderungen und Chancen der Energiewende auszutauschen.
Inspirierende Diskussionen und praxisnahe Einblicke
Die Fachtagung 2024 war ein voller Erfolg. Sie zeigte nicht nur die Innovationskraft der Branche, sondern verdeutlichte erneut die Notwendigkeit gemeinsamer Anstrengungen, um den Konjunktur- und Arbeitsplätzemotor Photovoltaik sowie den Innovationsstandort Österreich weiter auszubauen. Mit einem thematisch breit gefächerten Programm, hochkarätigen wissenschaftlichen Referent*innen und praxisnahen Beiträgen bot die Veranstaltung eine ideale Plattform für interdisziplinären Austausch und gab inspirierende Einblicke in die Zukunft der Photovoltaikbranche.
Die Eröffnungsstatements von Hubert Fechner (TPPV), Herbert Paierl (PV Austria), Jürgen Schneider (Bundesministerium für Klimaschutz) und Bernd Vogl (Klima- und Energiefonds) unterstrichen die Bedeutung der Photovoltaik für unser zukünftiges Energiesystem und die damit verbundene notwendige Innovation. Man war sich einig, dass vor allem der weitere Ausbau der Photovoltaik und insbesondere die Notwendigkeit, Stromspeicher stärker zu forcieren und besser zu integrieren, größte Bedeutung hat und sich Österreich auf den Weg zum Speicherland 2.0 machen muss. Es muss gelingen, Strom systemdienlicher zu nutzen, indem wir das Bewusstsein für die Vorteile flexibler Tarif- und Anwendungskonzepte schaffen. Grundlage dafür ist das überfällige Elektrizitätswirtschaftsgesetz.