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Hochwasser: Durch Kurzschluss bei Speichern von Photovoltaikanlagen droht wenig Gefahr

Was passiert mit Stromspeichern im Keller, wenn das Hochwasser kommt? Diese Frage stellen sich vor allem Besitzer von Photovoltaikanlagen in diesen Tagen. Der
Branchenverband Photovoltaic Austria gab auf SN-Anfrage weitgehend Entwarnung: „Grundsätzlich geht bei Überflutungen von Haushaltsstromspeichern ein sehr geringes elektrisches Risiko aus.“ Da die elektrischen Ausgangskontakte meist am oberen Ende eines Speichers lägen, führe eine Überflutung von wenigen Zentimetern in der Regel nicht zu einem Kurzschluss und der Speicher bleibe intakt, betonte PV-Austria. „Sollte es durch entsprechende Wassermengen oder Beschädigung des Speichers zu einem Kurzschluss kommen, entlädt sich die elektrische Energie binnen Sekunden“, erläuterte PV-Experte Fabian Janisch.