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Forscher fordern Klima-Investitionen und Flächenfraß-Stopp

Mit einem Offenen Brief zur Klima- und Umweltpolitik wenden sich am Montag zahlreiche Forscher*innen an die künftige Bundesregierung und die Landespolitik. Die Expert*innen rund um die “Wissenschafterin des Jahres 2024”, die Ökologische Ökonomin Sigrid Stagl, fordern darin Innovationspakete im Bausektor, der Industrie, in Landwirtschaft und Ernährungssicherheit, der Mobilität, in der Gesundheit sowie einen Bodenversiegelungs-Stopp. Nichtstun komme jedenfalls teuer.

“Aktiver transformativer Klimaschutz ist die ökonomisch günstigste Strategie”, argumentieren die rund 135 Unterzeichnerinnen und Unterzeichner aus unterschiedlichsten Fachbereichen in ihrem Papier. Darunter finden sich neben Stagl etwa der Sozialökologe Helmut Haberl, die Meteorologin und Klimaforscherin Helga Kromp-Kolb, ihr Klimawissenschafter-Kollege Daniel Huppmann, der Wirtschaftswissenschafter Karl Aiginger, der Glaziologe Georg Kaser, der Verhaltensbiologe Kurt Kotrschal, der Biodiversitätsforscher Franz Essl oder die Politologin Barbara Prainsack.