Mobile carousel1
Basic Carousel

China-Stopp sorgt für Aufsehen

Chinesische Wechselrichter als Sicherheitsrisiko? EU-Maßnahme schlägt Wellen bis Österreich.

Herbert Paierl, Vorsitzender von PV Austria, betont, dass heimische Förderungen für Anlagen von der jüngsten EU-Entscheidung nicht betroffen sind. “Das Sicherheitsthema will niemand kleinreden, das ist ernst zu nehmen und wenn es dafür entsprechende Beweise gibt, muss gegengesteuert werden”, so Paierl. Dennoch sei man hinsichtlich der Preise von Wechselrichtern, der europäischen Kapazitäten und Lieferfähigkeiten “hin- und hergerissen”. Man würde sich in der Branche “wünschen, dass sich Europa hier gänzlich selbst versorgen kann, dafür muss man aber auch bei der Wettbewerbsfähigkeit ansetzen, denn es bringt nichts, wenn chinesische Hersteller selbst ohne Förderung günstiger anbieten können als europäische Produzenten”, so Paierls Appell.