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100 Tage neue Bundesregierung – PV Austria zieht Zwischenbilanz

Ein Hochspannungsmast im Hintergrund mit Solarpaneelen im Vordergrund bei Sonnenuntergang.

Branche braucht Verlässlichkeit, um Standortpotential zu nutzen

Die ersten 100 Tage der neuen Bundesregierung sind verstrichen und für die heimische Photovoltaik-Branche waren sie geprägt von Unsicherheit und wachsender Sorge um den Wirtschaftsstandort Österreich. Der Bundesverband Photovoltaic Austria (PV Austria) zieht ein kritisches Resümee und blickt zugleich mit konkreten Forderungen nach vorn.

„Die neue Bundesregierung ist mit dem Versprechen angetreten, leistbare Energie sicherzustellen und den Wirtschaftsstandort zu stärken. Die konkreten Handlungen der Regierung waren bisher Belastungen und Abgabenerhöhungen in einem Sektor, der für Wachstum und soziale Tarife sorgen könnte“, kritisiert Herbert Paierl, Vorstandsvorsitzender von PV Austria. „Was wir brauchen, ist eine Regierung, die gerade jetzt, die Budgetkrise für Aufschwung schaffende Impulse und Reformen nutzt.“